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1870
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Gründung des Unternehmens als mechanische Werkstätte
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1892
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Kauf des Zweigwerks Stockach, Einrichtung der Giesserei
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1911
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Spezialisierung der Produktion auf Erntemaschinen, Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft
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1919
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Produktions - und Vertriebszusammenarbeit mit der Fa.Krupp (bis 1925)
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1930
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Beginn der Fliessbandproduktion von Bindemähern
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1938
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Beginn der Mähdrescher-Entwicklung Beginn der FAHR - Schlepper - Produktion
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1939
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Höchste Jahresproduktionszahlen für: - Grasmäher: 29380 Stück ( bis 80 St / Tag ) - Bindemäher: 12500 Stück ( bis 30 St / Tag )
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1940
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Staatlich verordnete Beschränkung der Produktion auf Bindemäher, Grasmäher und Holzgas-Schlepper
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1942
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Zwangsweise Produktion von Panzermotoren (Maybach) und Munition (etwa 50 % der Gesammtkapazität) in Gottmadingen
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1945
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Teilweise Zerstörung der Werksanlagen in Gottmadingen und in Stockach bei Bombenangriff
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1951
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Serienmässige Herstellung von Feldhäckslern (erstmals in Deutschland) FAHR zeigt den ersten deutschen Selbstfahr-Mähdrescher auf der DLG - Ausstellung in Hamburg Übernahme der Zahnradfabrik Karlsruhe
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1952
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Beginn der Serienproduktion von Selbstfahr-Mähdreschern Gründung FAHR-Argentina in Buenos Aires
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1961
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Erwerb des Kreiselheuer-Patents von Maugg Übernahme von 25 % des Aktienkapitals durch Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD)
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1962
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Einstellung der FAHR-Schlepper-Produktion Zahnradfabrik Karlsruhe wird nach Argentinien verkauft
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1963
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Höchster Personalbestand 4200 Mitarbeiter
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1965
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Übernahme der Dreschmaschinen-Fabrik Wöhrle, Mühlhausen (Verlagerung der Wagen-Produktion)
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1966
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max. Kreiselheuer-Jahresstückzahl: 66 270 Stück (bis 280 Stck / Tag)
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1968
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KHD übernimmt die Mehrheit des FAHR - Aktienkapitals
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1969
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Gründung der DEUTZ-FAHR-VERTRIEBS-GMBH
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1970
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Übernahme der Landmaschinen-Fabrik KÖDEL u. BÖHM in Lauingen
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1971
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Verlagerung der Mähdrescher-Produktion nach Lauingen
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1975
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KHD übernimmt die restlichen FAHR-Aktien
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1977
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FAHR wird ganz in den KHD - Konzern eingegliedert
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1984
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Schliessung der Giesserei Stockach
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1988
1995
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Eingliederung (Dezember) von DEUTZ - FAHR in die niederländische Firmengruppe GREENLAND
KHD verkauft den Unternehmensberecih Landtechnik mit dem DEUTZ-FAHR-Mähdrescherwerk
in Lauingen an die italienische SAME GRUPPE
Die Produktbenennung DEUTZ-FAHR bleibt erhalten.
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1998
2007
2008
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GREENLAND wird von dem norwegischen Landmaschinenkonzern KVERNELAND übernommen.
KVERNELAND entschließt sich, die Produktion in andere Werke des Konzerns zu verlagern. Die
Entwicklungsabteilung bleibt vorerst noch in Gottmadingen.
Das Werksgelände wird an einen Investor veräußert. Es entsteht ein moderner Industriepark, in dem sich viele kleine und mittelgroße Betriebe ansiedeln
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