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FAHR D180H, neues Projekt

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Neuer Tag und neues Glück,
es wurde wieder gewerkelt, vorab wurde die rechte Seite
gereinigt, Schaber, Drahtbürste und Bremsenreiniger . . .



dann das linke Achsrohr abgedrückt, vorher,
die Gewinde gereinigt und nachgeschnitten



im Inndern des Differenzials hat es auch einen Wellendichtring
Grösse 40 x 56 x 10 mm,Typ BASL den hatte Dieter Rath am Lager





Alle Anbauteine und Hebel wurden entfernt



Die Schieber für die Schaltgabeln



Das Getriebe mit den Wellen und Rädern
(in sehr gutem Zustand muss ich sagen)





Das Flanschgehäuse mit der Hydraulikpumpe



LG Hubert Auer


aus Spaß an alter Landtechnik . . .
#4720

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Hallole Hubert,

Ich bin begeistert wie Du Dein Projekt angehst. Verfolge deine Berichte
mit vollem Interesse.Ich freue mich schon Deinen D180 dann in Natura zu besichtigen zu können.

Weiter so Hubert

Gruß jogi


Fahr D177 Bj.1958
Fahr D177S Bj.1961
Deutz D5505 Bj.1965
Steyr 968a turbo m-trac Bj.1997
Fahr Containersystem C30 Bj. 1972

Schimpfe nie mit vollem Mund über unsere Landwirtschaft
#4721

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Wochenende, es kann weiter gehen.
Die linke Seite muss wieder zusammengebaut werden.
Das größte Problem war die Bremstrommel von der Steck-
Achse herunter zu bringen. Das Ganze hat sich 1 1/2 Std.
lange gewehrt.

Bremse ink. Federn linke Seite



wenn der Deckel aufgeschraubt wird, ist es von Vorteil
längere Schrauben zur Führung zu verwenden. Mit den
Muttern kann das Ganze dann angezogen werden. Darauf
achten, dass alle Parallel verläuft





Ausreichend Dichtungsmasse auftragen, nicht sparen!



Die Nut mit Klebeband abdecken,
dann freut sich der Simmerring und hält länger



Das ganze zusammen montiert







LG Hubert Auer


aus Spaß an alter Landtechnik . . .
#4737

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Hallo Hubert,

das machst du sehr schön! Ebenso ein toller Bericht!

Salut
Arnaud


Mit dem FAHR geht alles klar!
#4742

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Hallo Zusammen, Samstag war wieder ein erfolgreicher Tag
Morgens in der Werkstatt und am Mittag am Dorffest :-)

Das ganze begann jedoch mit vielen Trennungen . . .

Der Vorderachsbock wurde gelöst,



Der Motor in Ketten gelegt und angehoben





Anschliessend "Sanft" auf die Seite gestellt



zusammen mit der Vorderachse



Ich dachte nur Motorräder haben Nasskupplungen



Mit Spachtel, und Bremsenreiniger sieht es nun so aus



Der Lagersitz wurde abgerückt
(Auch da sizt ein Simmering der die Kupplung vor Öl schützt)



Nun wird der Segerring inkl. Schiebemuffe entfern



Anschliessend das Flanschgehäuse vom Getriebegehäuse
losgeschraubt und Beiseitegelegt





Alles "NUR" wegen dieser Dichtung



und diesem Simmering



so, das ist jetzt auch gemacht:












LG Hubert Auer


aus Spaß an alter Landtechnik . . .
#4746

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Hallo Hubert sehr gute Beschreibung und fotos vom zerlegen,wird bestimmt vielen die Angst vorm selbermachen nehmen und vieles erleichten so das die (alten)Fahrs sicherer auf den Straßen unterwegs sind. Nebenbei hast einen stabielen Kran in deiner Werkstadt der wie ich finde auch mal ein ganzes Foto verdient hat und zur Sicherheit bei der montage beiträgt..den da gibt es Abentuerliche Konstuktioen...LG Heinz

#4748

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