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Mein D130 - Restauration
- horstgerlach
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Nummernschildhalter ( Blech )also ich habe das so gelöst nachden ich schon ein verbogenes Nummernschild hatte (bin beim ankuppeln vom Anhänger selber daran hängen geblieben, habe ich mir in pssender Größe ein 4mm Alublech geschnitten das rundum das Nummernschild 3-4mm Größer ist und es klappt damit prima auch wenn ich jetzt daran hängen bleibe ist es nicht mehr krumm.
mfg Horst
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- hansweis
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Hallo,
also ich habe mir auch aus Alublech Verstärkungen geschnitten und diese unter die Schilder geschraubt. Das ist eigentlich die einfachste Lösung.
Allerdings hätten Nummerschildverstärker mit "Fahr-Freunde" Schriftzug unter dem Schild, oder ähnlichem, aber aus Blech sicherlich auch ihren Reiz.
Gruß Hans
Fahr D133N mit 3LKN Motor, Baujahr: 1960
Fendt Farmer 102S Turbomatik mit MWM D325-3 Motor, Baujahr: 1972
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- Torsten F.
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@All
Roger hat mir mal was in die Post geworfen. Ich schau mir die Teile mal an. Ich will halt nicht, daß die Kennzeichen den in mühevoller Arbeit aufgetragenen Lack ruinieren. Ihr wisst doch wie das ist... monatelang gibt man sich Mühe und versucht auf jedes Detail zu achten. Lackierte Teile behandelt man wie ein rohes Ei. Und am Ende hat man dann die Aluschilder und haut einfach ein paar Löcher durch die Kotflügel... Irgendwie tut mir das in der Seele weh!! Klar werde ich wohl ein paar Löcher bohren müssen, aber die Kennzeichen sollen halt nicht am Lack rumvibrieren. Am liebsten wäre mir Aufkleben mit einer Art Silikon, aber dann bekommt man die Schilder nicht mehr ab.
Also wird es wohl auf irgendwelche Unterlagen rauslaufen, die durch Moosgummi vom Lack getrennt werden.
Ich laß mir was einfallen und werde euch dann berichten.
Viele liebe Grüße Torsten
Handwerklich ein Allrounder. Von Löten bis Schweißen kein Problem!!
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- horstgerlach
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Hallöchen also wer es viberationsarm haben möchte, es gibt im zweiradfachhandel kleine silentblöckchen eine seite innengewinde andere seite gewindestück,beide seiten innengewinde oder beide seiten gewindestücke,wer es vielleicht kennt ,beim motorrad zwischen kotflügel und nummernschildblech, ist bei meiner hercules bw orginal auch so,die dinger kosten nur ein paar cent und gibt es in verschiedenen größen und das verkratzt dann auch keinen lack mehr weil eben dann ein wenig abstand zwischen kotflügel und halteblech ist.
mfg Horst
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- Moggälä
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Hallo,
nicht das ich da was falsch verstehe - das ist aber schon noch ein Nutzfahrzeug, und zwar ein landwirtschaftliches! Der D130 mit seinen zwei Töpfen ist an sich auch kein Zwölfzylinder! Nimm ihn wie er ist - ein bisschen rauh aber mit nem dauerhaften Herz! Der will auch arbeiten - und da kriegt er zwangsläufig mal den ein oder andren Kratzer. Also nicht zu sehr verhätscheln.
An unserem sind die beiden Nummernschilder bis heute nicht durchgeschüttelt (auch wenn es bei Motorrädern durchaus vorkommt). Vorn ist die Motorhaube rund und hinten kann ja kleine Gummi/Kunststoff Distanzstücke unterlegen.
mfG
Axel
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- hubertauer
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jetzt noch ich mit einer Idee
ich habe am 270-er 5 mm Alu Bleche Besorgt, diese mit Gummipuffern (Höhe 1 cm)
unterlegt und mit Schrauben fest am Kotflügel Befestigt. So kann das ganze trocknen
wenn Wasser hin kommt und muss nur ein mal gemacht werden.
Vorne wurde das ganze durch das Streckmetall hindurch
(wollte das Blech der Frontmaske nicht verbohren) mit
Schrauben und 20 mm Gummipuffern befestigt
Das Kennzeichen wurde mit M5 Schrauben am Alu Befestigt
so kann das jederzeit gelöst werden ohne das was passiert
LG Hubert Auer
aus Spaß an alter Landtechnik . . .
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